OHRENSESSELMAGIE
Impulsmagie
Das Bewußtsein kann auf die Materie einwirken und sie transformieren. Diese letztendliche Umwandlung von Materie in Bewußtsein und vielleicht eines Tages sogar von Bewußtsein in Materie ist das Ziel des supramentalen Yoga, von dem wir später sprechen werden. Aber es gibt so viele Entwicklungsstufen der Bewußtseinskraft, angefangen beim Suchenden oder Adepten, bei dem gerade der innere Wunsch nach Erwachen entsteht, bis hin zum Yogin, und selbst unter den Yogins gibt es viele Stufen - genau hier beginnt die wahre Hirarchie.
Satprem - Sri Aurobindo oder das Abenteuer des Bewußtseins
In der unwirtlichen und eisigen Bergwelt des Himalaja sollen Schüler des Hatha - Yoga, welche die Technik des Tum - mo praktizieren, in der Lage sein ausreichend Körperwärme zu produzieren um auf Kleidung verzichten zu können. Die Praktizierenden imaginieren ein kleines Feuer an der Basis ihrer Wirbelsäule, das sie zuerst durch ihr Rückrad aufsteigen lassen und dann über die Grenzen des Körpers auf das ganze Universum ausdehnen.Die Meister verlangen von ihren Schülern in einer Winternacht nacktt auf einem Berghang zu sitze um mit ihrer Körperwärme Tücher zu trocknen, die in Eiswasser getaucht wurden. Alexandra David - Neel berichtet auch von wetteifernden Tum - mo Novizen, die versuchten in der Zeit zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang möglichst viele Tücher zu trocknen. Vollendete Yogins sollen sogar in der Lage sein mehrere Zentimenter dicke Eisplatten zu schmelzen, indem sie sich einfach daraufsetzen.
Gehen wir davon aus, daß wir die Welt erträumt haben. Der Tum - mo Adept sitzt unempfindlich gegenüber der Witterung und Kälte da. Tum - mo könnte allerdings nur ein schwacher Abklatsch der Kräfte sein, die dem menschlichen Bewußtsein zur Verfügung stehen.
Sowohl die tibetanisch-, als auch die hinduistisch- tantrische Mystik sagt viel über die Struktur der Materie aus, was der Weltsicht der Quantenphysiker entspricht. Energie und Materie sind austauschbar; Materie ist gleichbedeutend mit hochverdichteter Energie; E = mc2 - lehrte uns Einstein. Diese Weltsicht wurde auch von den Tantrikern vertreten. Materie ist verdichtete Energie des Bewußtseins. " Durch die Energie des Bewußtseins erhält Brahma Masse; daraus wird Materie geboren, und aus der Materie Leben und Geist und die Welten." steht in den Mundaka - Upanischaden. Tantra weist jedoch darauf hin, daß die Realität letztlich eine Illusion oder Maya ist. So gesehen können wir uns Materie nicht entweder als existent oder als nicht- existent vorstellen. Das Bewußtsein kann Materie erschaffen, - es gibt so etwas wie Materie nicht.
Don Juan sagt Castaneda, daß das Tonal nicht alles erschaffe. Das Tonal ist lediglich Zeuge. Nach ihm ist es das Nagual, das erschafft. Es ist die Realität, die alle möglichen Realitäten umfaßt. Unsere Kreativität ist demnach nur die Entscheidungsfähigkeit unseres Bewußtseinssich für ein Tonal zu entscheiden, daß es wahrnehmen möchte .
1) Mantra, Meditation und Gedankenstille
Die Mantrameditation zählt zu den Dämpfungsmethoden
* Der äußere Rahmen
Sie benötigen zur Meditation einen ruhigen, störungsfreien Ort. Erst mit zunehmender Übung werden Sie Ihre Unabhängigkeit von äußeren Einflüssen entdecken und sowohl in der U- Bahn als auch auf einer Parkbank oder in Ihrem Tempel meditieren können. Für den Anfang empfiehlt es sich, einen verdunkelten Raum zu wählen, der nach Möglichkeit frei von Straßenlärm ist und in dem Sie bei Ihrer Arbeit nicht gestört werden können. Wählen Sie als Meditationssitz einen geraden Stuhl ohne Armlehnen oder ein festes Bett, oder sitzen Sie, wenn es Ihnen möglich ist, auf dem Boden. Sitzen Sie mit aufrechter Wirbelsäule, die Hände, (ev. mit nach oben gekehrten Handflächen) auf den Oberschenkeln ruhend. Sie sollten sich nicht zum Geradesitzen zwingen, denn dann verspannen Sie sich höchstwahrscheinlich noch mehr. Nur wenn Ihnen Ihre sehr verkrümmte Haltung bewußt wird, richten Sie sich wieder, Sie werden damit bessere Ergebnisse erzielen. Sollten Sie anfangs große Schwierigkeiten haben, lehnen Sie sich an. Die fortschreitende Praxis fördert das natürliche Bedürfnis unseres Körpers nach ausgeglichener Entspannung, sodaß nach und nach eine aufrechte und gerade Haltung bequemer erscheint.
* Die Technik der Mantrameditation
Schließen Sie die Augen und entspannen Sie sich für eine Minute. Fühlen Sie das Blut durch Ihre Adern strömen. Hören Sie auf Ihren Atem, der ruhiger und ruhiger wird. Achten Sie auf Ihren Herzschlag und die Zunehmende Entspannung des Körpers. Beginnen Sie langsam und mühelos Ihr Mantra zu denken. Wiederholen Sie es immer wieder - leicht und mühelos. Das Denken des Mantras entspricht keiner deutlichen Aussprache, es ist nur eine zarte Idee. Das heißt, daß das Mantra nicht deutlich in seinen einzelnen Lauten gedacht werden soll, sondern eher in verschleifender Zusammenziehung zu einem feinen Impuls.
* Gedanken und Störungen
Tauchen nun Gedanken auf, so spielt das keine Rolle. Schenken Sie Ihnen einfach keine besondere Aufmerksamkeit. Erst wenn Sie bemerken, daß Sie einem Gedanken nachhängen, das heißt ihn weiterspinnen, gehen Sie ganz bewußt zum Mantra zurück. Ebenso verfährt man wenn man husten oder niesen muß, oder sich kratzen will. Ärgern Sie sich nicht über diese Störung. Denken Sie nicht: Das sollte nicht sein, sondern nehmen Sie sie nicht wertend wahr. Viele dieser körperlichen Symptome verschwinden dann augenblicklich. Und bevor ich die halbe Meditation mit dem Gedanken: " Der Fuß juckt mich gar nicht, der Fuß juckt mich gar nicht, der....." verbringe, kratze ich mich besser, und kehre dann zum normalen Sitz und zum Mantra zurück.
In der Wiederholung erscheint das Mantra anfangs deutlicher, später immer vager, entfernter, verschwommener, bis es schließlich in der Stille verstummt. Verfahren Sie im Prinzip mit Veränderungen des Mantras so, wie mit allen Störungen während der Meditation. Die Veränderung des Mantras ist ein natürlicher Vorgang. Manche Traditionen hüten Ihre Mantren wie ein großes Mysterium. Sie behaupten, daß jeder Meditierende von seinem Lehrer ein speziell ausgewähltes Mantra erhält, obwohl die Auswahlriterien sehr simpel sind. Trotzdem haben diese Menschen, denen es sicherlich in erster Linie um den Profit geht recht, denn jedes Mantra wird schon nach kurzem Gebrauch ein persönliches Mantra. Es verändert und verfeinert sich. Als ich ein Mantra nach über zwei Jahren Gebrauch zum ersten Mal laut aussprach, erkannte ich es kaum wieder. Es war eigentlich nicht identisch mit meinem Mantra, obwohl der Wortlaut nach wie vor unverändert geblieben war. Deshalb befürworte ich auch die Meinung, ein einmal ausgewähltes Mantra für die Dauer des Gebrauches nicht mehr laut auszusprechen, um es nicht wieder in seine gröbste Form zu bringen. Nach längerer Praxis wird man dann bereits zu Beginn der Meditation das Mantra nicht mehr Buchstabe für Buchstabe, sondern impulshaft wahrnehmen.
* Mantra und Atem
Verschiedene meditationstechniken schreiben Zeiten für das Einatmen - Anhalten und Ausatmen während der Rezitation des Mantras vor. In unserem Fall ist es lediglich wichtig, Atem wie Mantra geschehen zu lassen. Der Atem kommt und geht wie er will. Manchmal spüren wir ihn in der Bauchgegend, manchmal in der Brust oder der Nase. Wir lassen alles geschehen. Wie bereits erwähnt, denken wir das Mantra in einer möglichst passiven Weise. Halb denken wir es, halb lauschen wir hin, manchmal zieht es vorbei, platzt wie eine Seifenblase, oder es schält sich aus unserem mentalen Nebel. Gleichzeitig wird es geschehen, daß sich der Atem , genau wie das Mantra verfeinert, zeitweise sogar zum Stillstand kommt.
* Übungszeiten
Als Zeiten für die Meditationen eignen sich am besten der frühe Morgen und der Abend. Sollten Sie mit Tattwas arbeiten, empfiehlt es sich, Stunden mit vorherrschender Ätherschwingung zu bevorzugen.
Sie sollten jedoch niemals mit vollem Magen meditieren, weil das dem Transzendieren, durch den erhöhten Energiebedarf zugunsten der Verdauung abträglich ist.
Zwanzig Minuten sind eine durchschnittliche Meditationszeit, die für den Anfang keinesfalls überschritten werden sollte. Bereits mit einiger Übung wird es Ihnen möglich sein, die abgelaufene Zeitspanne einzuschätzen. Auch aus diesem Grund ist es ratsam, die gleiche Meditationszeit länger beizubehalten. Sie werden feststellen, daß sich Ihre innere Uhr sehr schnell dafür sensibilisiert. Ebenso bietet es sich besonders anfangs an, für die Meditation eine bestimmte, gleichbleibende Tageszeit festzusetzen.
Nach Ablauf der vorher festgelegten Zeitspanne hören Sie auf das Mantra zu denken, verbleiben aber noch weitere ein bis zwei Minuten mit geschlossenen Augen in entspannter Haltung. Erst jetzt öffnen Sie langsam die Augen und stehen auf. "Langsam" deswegen, weil ein plötzliches Abbrechen der Meditation ähnliche Zustände wie das Aufschrecken aus dem Tiefschlaf zur Folge haben kann (Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Übelkeit).
Bei Beschwerden oder psychischer Unruhe empfiehlt es sich die Übungszeit zu reduzieren und sich zum Ausgleich körperlich zu betätigen.
Zuerst wird dem Übenden das Erreichen des "Nicht - Denkens" oft nur vage bewußt. "Da war was!" - habe ich hier vielfach von Seminarteilnehmern gehört. Dieses undefinierbare "Da war was!" gilt es nun zu kultivieren, bewußt zu machen, um den Boden für die Aussaat zu bereiten. Wie überall in der Magie tragen Konsequenz und Stetigkeit wesentlich zum Erfolg bei.
* Das Fahrzeug zur Gedankenstille
Die leidige Frage, ob alle Mantren Götternamen sind, wird oft bejaht und ebensooft verneint. Eines ist sicher: sie können gebraucht werden, ohne Verehrungsgefühle oder - gedanken an irgendeinen Gott zu entwickeln. Sie fungieren dann im bewußten Verstehen als inhaltsloser Inhalt, der den Geist zu den stillen Ufern jenseits der Gedanken führt.
Bei der Auswahl eines Mantras sollten Sie sich ganz auf Ihr Gefühl verlassen. Experimentieren Sie getrost mit verschiedenen Mantren.
IAO, ABRAXAS, ZASAS ZASAS NASATANATA ZASAS, IO PAN (hellenisch, gnostisch)
YOD - HE - VAU - HE, ADONAI, EHIEIH, AGLA, AL, ELOHIM, (hebräisch)
HAGALAZ, URUZ, NAUDHIZ, ELHAZ, ISA, (Runentradition)
LAH ILLA LAHU, ALAM, ALAMAS, ALAR, ALAMAR, TA RA, TASAM, JAS, CHAM, CHAM ASAK
(Sufitradition, islamisch)OM, HRAM, HRIM, HRUM, OM MANI PADME HUM, LAM, HAM, RAM, SOHAM, OM NAMA SHIVAYA
(indisch, tibetisch)Sanskrit - Mantren, die nach dem Alter des Übenden vergeben werden. Haben Sie ein Mantra ausgewählt und damit längere Zeit gearbeitet, können Sie es natürlich auch dann weiterverwenden, wenn Sie nach der Liste bereits zur nächsten Altersstufe gehören.
ING (Laufmantra ) 4 - 10 Jahre
IM bis 12 Jahre
INGA bis 14 Jahre
IMMA bis 16 Jahre
AING bis 18 Jahre
AIM bis 20 Jahre
AINGA bis 22 Jahre
AIMA bis 24 Jahre
SHIRING bis 30 Jahre
SHIRIM bis 35 Jahre
KIRING bis 40 Jahre
KIRIM bis 45 Jahre
HIRING bis 50 Jahre
HIRIM bis 55 Jahre
SHIAM bis 60 Jahre
SHIAMA ab 60 JahrenAn dieser Stelle sei nochmals darauf hingewiesen, daß Meditation mit einem Mantra nur eine von vielen Möglichkeiten darstellt, Gedankenstille zu erreichen und unabhängig von der eigentlichen Impulsgebung steht.
* Atemtechnik
Suchen Sie wiederum einen ruhigen Ort auf, an dem Sie ungestört arbeiten können. Atmen Sie tief, ganz tief und ohne Anstrengung. Dann gehen Sie zur Zwerchfellatmung über, wobei Sie langsam einatmen, bis Leib und Brustraum gefüllt sind. Dann pressen Sie die Luft aus dem Bauch in die Brust und wieder zurück. Diesen Rhythmus behalten Sie dreimal bei und atmen dann erst aus. Bei fortschreitender Übung kann die Anzahl der Zyklen langsam gesteigert werden. Während dieser Atemzyklen bleibt Ihre Aufmerksamkeit streng auf den Atem gerichtet. Erst wenn Sie das Gefühl haben, daß Ihre Trance tief genug ist, atmen Sie vollständig aus, und ab jetzt normal weiter.
Nun kann mit der Impulssetzung begonnen werden.
* Atem und Chemognosis
Die oben beschriebene Technik kann durch die Einnahme von Mormonentee (Ephedra Nevadensis) unterstützt werden. In China wird diese Pflanze seit über 5000 Jahren für medizinische Zwecke verwendet. Manche Arten von Ephedra wurden von vedischen und Zoroaster - Priestern zu einem Getränk verarbeitet, das speziell bei tantrischen Mondritualen getrunken wurde.
MORMONENTEE:
Ephedra wird in einem Topf mit Wasser mindestens fünf Minuten bei geschlossenem Deckel gekocht. Je nach der Konzentration sind zwei bis fünf Tassen der Flüssigkeit einzunehmen. Ephedra beruhigt die Bronchien und fördert freies Atmen. Obwohl es Blutdruck und Kreislauf eher beschleunigt, erweist es sich für diese Technik als brauchbar, da die Aufmerksamkeit wie von selbst an der Atmung haftet.
Sonst wären natürlich eher narkotisierend wirkende Stoffe geeignet, um Ruhe zu erzielen. Inwiefern Wachheit dann noch aufrecht erhalten werden kann ist fraglich. Exzessiver Gebrauch von Ephedra (z.B. täglich, drei Wochen hindurch) kann sich negativ auf die Elastizität der Blutgefäße und Bronchien auswirken. Außerdem ist bei hohem Blutdruck, Herzkrankheiten und Diabetes vom Gebrauch abzuraten. Eine andere, einfachere Methode ist es, sich etwas Tigerbalsam unter die Nase zu reiben, um so die Aufmerksamkeit auf die Atmung zu lenken.
2) Impulse und Impulsprogramme
* Die Wortmethode
Wenn Sie einige Erfolge mit dem Herstellen von Gedankenruhe zu verzeichnen haben, können Sie beginnen Impulse in die Stille zu setzen. Sobald Sie größtmögliche Ruhe erreicht haben , denken Sie ein Impulswort. Angenommen Sie benützen Ihre Magis um eine persönliche Qualität zu entwickeln, wie zB.: "STÄRKE", so denken Sie nur dieses eine Wort STÄRKE, sonst nichts. Sollte Ihnen das jedoch zu wenig ausdrucksvoll erscheinen, können Sie es in STÄRKE EINES ELEFANTEN verwandeln. Denken Sie den Impuls leicht und mühelos, ähnlich wie zuvor das Mantra bei der Meditation. Versuchen Sie nicht sich zu konzentrieren, oder sich den Inhalt des Wortes vorzustellen. Denken Sie nur den Impuls und geben Sie sich wieder für ca. 15 Sekunden der Gedankenstille hin. So ähnlich als würde ein Stück Stoff gefärbt, indem es immer abwechselnd in Farbe getaucht und in der Sonne gebleicht wird, bearbeiten wir mit dieser Technik unser Unbewußtes durch bewußtes Tun und Vergessen. Lassen Sie sich keinesfalls irritieren, wenn das Wort scheinbar Buchstabe für Buchstabe an Ihnen vorbeizieht, Sie das unbestimmte Gefühl nicht loswerden können, daß es immer wieder in Ihrer Magengegend aufblitzt, oder das Wort fast heimlich hinter Ihnen vorbeizieht. Genau wie beim Gebrauch eines Mantras wird es auch hier einige Zeit dauern, bis sich der Impuls so verfeinert hat, daß er nur mehr als ein subtiler, kaum merklicher Anstoß die Gedankenstille unterbricht. Bei der Verwendung jedes neuen Impulses wird dieser Vorgang wieder zu beobachten sein. Aber auch hier gilt: Konzentrieren Sie sich keinesfalls. Das Einzige, was Sie damit erreichen können sind Kopfschmerzen.Lassen Sie es lieber geschehen als ob Sie nur zufälliger Beobachter wären.
Sollten sich die Impulsintervalle individuell ändern, sich auf 20 Sekunden ausdehnen, oder auf 10 Sekunden verkürzen, ist das der Sache keineswegs abträglich. Wichtig bleibt das Zurückkehren zur Gedankenstille zwischen zwei Impulsen. Haben Sie während der Praxis Assoziationen und Gedanken zu den Impulsworten, behandeln Sie diese genau wie andere Störungen. Kehren Sie zur Gedankenstille zurück, bevor Sie den nächsten Impuls setzen.
* Impulse
- zur Erlangung innerer Festigkeit BRONCHIEN
- zur Erlangung von Wissen über den KosmosSONNE
- zur Erlangung von Wissen über die Ordnung der SterneMOND
- zur Erlangung von Wissen über die Bewegung der SternePOLARSTERN
- um sich unsichtbar zu machen Vorstellung der Beziehung zwischen Körper und Wahrnehmung (ca. 40 Sekunden)
Aufheben dieser Vorstellung (ca. 40 Sekunden)
Bei der Ausübung dieser Technik werden oftmals Erfahrungen der Konzentration des Bewußtseins auf einen einen einzigen Punkt oder ein Gefühl des Umstülpens, das eine Befreiung von jeglicher körperlicher Begrenzungen mit sich bringt, beschrieben.
- um Fliegen zu lernen BEZIEHUNG ZWISCHEN KÖRPER UND RAUMELEMENT (AKASHA) - Gedankenstille - LEICHTIGKEIT VON BAUMWOLLFASERN (WATTE)
Diese Technik ist gerade für für uns Europäer empfehlenswert. Sie bringt wesentliche Vorteile gegenüber dem astralen Fliegen. Man kann mit Gepäck reisen!
Dieser Impuls, der sich in seinen ersten Auswirkungen in Körperbewegungen wie das Kreisen des Oberkörpers oder "Flattern" der untergeschlagenen Beine äußert, kommt durch die reale Vorstellung schwebender Leichtigkeit dem vorher geweckten Wusch entgegen, körperlich abzuheben. So stellt sich beinahe von selbst ein Gefühl großer Leichtigkeit ein, dem man nur noch körperlich nachzugeben braucht. Erfahrungen totaler Losgelöstheit und Unbeschwertheit bis zu riesiger Kraft und Stärke sind keine Seltenheit, wenngleich es sicher größerer Meisterschaft bedarf um zu schweben oder zu fliegen.
Diesen Impuls üben Sie am Besten nach ausgedehnter Meditation zusätzlich für etwa fünf bis zehn Minuten. Haben Sie das Bedürfnis sich zu bewegen oder abzuheben, scheuen Sie sich nicht dem nachzugeben, oder sogar körperlich nachzuhelfen. Wundern Sie sich auch nicht über für Sie unbekannte Gefühle und Regungen. Schreien, lachen oder weinen Sie. Nehmen Sie An was kommt, doch lassen sie sich nicht von Ihrem Vorhaben abbringen.
Gerade diese Technik ist besonders geeignet den eigenen psychischen Zensor, der uns unentwegt versucht einzureden, daß all das ja nie funktionieren kann, zum Schweigen zu bringen. Abgesehen von den inneren Erfahrungen des Übenden, kann hier auf relativ einfache Art und Weise eine grobstoffliche, von außen feststellbare Wirkung erzielt werden.